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Neu in REHADAT-Forschung (Jul 23, 2020)

Interessante Projekte zu Digitalisierung, Übergang Schule-Beruf, Unterstützung für Unternehmen bei psychischen Erkrankungen und mehr

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Wir möchten Ihnen sieben spannende Projekte zum Nachlesen vorstellen, die wir in der letzten Zeit neu im Portal REHADAT-Forschung aufgenommen haben.

1) Im ersten Projekt geht es darum, die zunehmende Digitalisierung in der Arbeitswelt auch für Menschen mit (Schwer-)Behinderungen zugänglich zu gestalten.

Zum Projekt: Teilhabe 4.0: Digitalisierung der Arbeitswelt barrierefrei gestalten

2) Die Potentiale von digitalen assistiven Technologien zur Vermittlung kultureller Inhalte in Museen für Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen, werden im zweiten Projekt untersucht und erprobt.

Zum Projekt: Kulturelle Teilhabe im Museum – Potentiale der Digitalisierung: Im Rahmen des Leibniz-WissenschaftsCampus Braunschweig – Postdigitale Partizipation

3) Das Verbundprojekt „KOPF22“ verfolgt das Ziel, frühzeitig zu erkennen, ob eine Person gefährdet ist, ihre Erwerbsfähigkeit ganz oder teilweise zu verlieren. Dazu wird u. a. ein digitales Instrument (aktivAPP) entwickelt und in den beteiligten Jobcentern genutzt.

Zum Projekt: KOPF22 - Kooperation für Prävention, Fitness und Gesundheit im Jobcenter

4) Das vierte Projekt will junge Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und komplexen Kommunikationsbedürfnissen mit Hilfe einer innovativen Methoden- und Verfahrenssammlung in die Lage versetzen, eine informierte und selbstbestimmte Berufswahl auf der Grundlage einer qualitativ hochwertigen vorberuflichen Ausbildung zu treffen.

Zum Projekt: Teilhabe im Transitionsprozess

5) Im Projekt „Unternehmen inklusiv“ werden Unterstützungsangebote für Unternehmen in den Bereichen Prävention, Gesundheitsförderung und (Wieder-)Eingliederung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Belastungen entwickelt und angeboten.

Zum Projekt: Unternehmen inklusiv

6) Das Projekt „SERVE“ will Versicherte, die bestimmte gesundheitliche Risikofaktoren aufweisen, frühzeitig mit einem Screening erfassen und entsprechenden Unterstützungsmaßnahmen mit Hilfe eines virtuellen, multidisziplinären "Sozialmedizinischen Kolloquiums" (SMK) zuführen.

Zum Projekt: SERVE - Sektorenübergreifende präventive Identifikation, Beratung und Unterstützung von Versicherten mit besonderen beruflichen Problemlagen

7) Im Projekt „MZEB“ geht es um die Beschreibung und Analyse der aktuellen ambulanten medizinischen Versorgung von Menschen mit geistigen oder Mehrfachbehinderungen sowie Veränderungen dieser Versorgung im Zuge der Einführung von Medizinischen Zentren.

Zum Projekt: Versorgung von Erwachsenen mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen vor und nach Einführung von Medizinischen Zentren (MZEB)